Umzug von Blogger auf WordPress

Mehr als ein Jahr lang war die Marketing-Kitchen auf „Blogger“ von Google zuhause. Das Aufsetzen unter Blogger war auf Anhieb verständlich und sehr komfortabel. Für den Anfang genau das Richtige. In letzter Zeit lief Blogger allerdings nicht mehr ganz rund: Vor allem bei den Zeilenumbrüchen gab es Probleme. WordPress ist um einiges anspruchsvoller, bietet aber einige Vorteile:

• Der Blog wird auf meinem eigenen Webspace gehostet, damit bin ich von Google unabhängig
• WordPress unterstützt Trackback und Pingback
• Es gibt eine riesige Auswahl an kostenlosen Vorlagen (Themes), die individuell angepasst werden können

Ich wollte unbedingt ein dreispaltiges Theme, damit die wichtigsten Informationen „above the fold“ landen. Außerdem sollte die Artikelspalte in der Mitte sein, flankiert von den beiden Sidebars links und rechts. Leider ist die Auswahl an  kostenlosen Themes mit diesen Features begrenzt. Das Theme, das ich hier verwende, sieht eigentlich kein Bild im Header vor. Doch ich wollte auf keinen Fall auf das Markenzeichen dieses Blogs, das Küchemesser, verzichten. Also habe ich das Theme so angepasst, dass mein Küchenmesser im Header Platz hat. Jetzt gefällt mir das neue Blog – und ich hoffe, meinen Lesern auch.