Conversion Killer der Woche: Keine Gastbestellung

Ops, Tastatur

Um Kaufabbrüche zu vermeiden, sollte der Checkout möglichst reibungslos vonstatten gehen. Eigentlich eine Binsenweisheit, die sich leider noch nicht überall herumgesprochen hat.

So gibt es immer noch Shops, in denen man nur dann etwas bestellen kann, wenn man vorher ein Kundenkonto angelegt hat. Die Registrierungspflicht ist eine Hürde, der immer wieder Konversionen zum Opfer fallen.

Checkout

Meine Empfehlung

Um Warenkorbabbrüche zu vermeiden, sollte man seine User nicht dazu zwingen, ein Kundenkonto anzulegen. Lassen Sie Ihren Neukunden die Wahl zwischen Registrierung und Bestellung als Gast, denn es lohnt sich. Explido konnte durch die Einführung einer Gastbestellung die Conversion Rate für den Kunden Margarete Steiff um über elf Prozent steigern.

A/B Test Gastzugang

Quelle: Explido Case Studies Conversion Optimization, Kunde: Steiff, Seite 6

Das Registrierungsformular aus unserem Beispiel hat es übrigens in sich. Mehr dazu erfahren Sie im nächsten Conversion Killer der Woche

Jeden Freitag stelle ich hier einen Conversion Killer vor, der mir aufgefallen ist. Nicht, um jemanden bloßzustellen, sondern um dafür sensibilisieren, was User alles am erfolgreichen Abschluss hindern kann – möglicherweise ohne dass die Betreiber der Website etwas davon ahnen.

Haben Sie auch einen Conversion Killer gefunden, der auf Marketing Kitchen veröffentlicht werden sollte? Dann schicken Sie mir einfach den Link mit einer kurzen Beschreibung an info@marketing-kitchen.de.

Titelbild: Fotolia, Momius